GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

Bitte unterstützt uns auch auf Facebook und Twitter:

Freitag, 5. Mai 2017
JA zum Asylkredit - eine Selbstverständlichkeit
Asylkredit für Jugendlich Bern

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Donnerstag, 4. Mai 2017
Abstimmungsempfehlungen der GPB-DA für den 21. Mai 2017


Abstimmungs- und Wahlempfehlungen für den 21. Mai

Städtische Volksabstimmung:
• Erweiterungsneubau Volksschule Pestalozzi: JA
• Überbauungsordnung Uferschutzplan Abschnitt Neubrück: JA

Kantonale Volksabstimmung
• Projektierungskredit für die Verkehrssanierung Aarwangen – Langenthal Nord: NEIN
www.luxusstrasse-nein.ch
• Kredit für die Asylsozialhilfe 2016–2019: JA
www.dsi-ois.ch

Eidgenössische Volksabstimmung
• Energiegesetz (EnG): JA
www.gruene.ch

Regierungsstatthalterwahl Bern-Mittelland: Stimmfreigabe

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Montag, 27. März 2017
Für sofortige Abstimmungen über die Beteiligung von Kanton und Stadt an den olympischen Winterspielen 2026
Stop Olympia

Hinter dem Rücken der Öffentlichkeit wird die Beteiligung von Kanton und Stadt Bern an den olympischen Winterspielen 2026 vorbereitet.

Wir verlangen Transparenz und Klarheit. Im Grossen Rat und im Stadtrat verlangen wir, wie im Kanton Graubünden, sofortige Abstimmungen über die Olympia-Beteiligung.

Doch hintenherum versucht man, ohne Parlamente und Volk zu befragen, die Vorbereitungen zur Kandidatur soweit voranzutreiben, bis ein Zurück fast unmöglich ist. Wie bei der Tour de France.

Dwe Regierungsrat hat in eigener Kompetenz 1 Mio. für die Kandidatur bewilligt, der Berner Gemeinderat hat eine "Zustimmungserklärung" an Swiss Olympic unterzeichnet. Um die Herausgabe des Wortlautes der Versprechungen streiten wir gegenwärtig.

Motion Simone Machado im Grossen Rat (application/pdf, 310 KB)
Motion Luzius Theiler im Stadtrat (application/pdf, 482 KB)
Anfrage Luzius Theiler (application/pdf, 70 KB)

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Mittwoch, 8. Februar 2017
Erfolgreiche Motion gegen immer mehr Zweitwohnungen in der Altstadt


Mit 45:12 Stimmen hat der Berner Stadtrat gegen die Zweckentfremdung von Wohnraum in der Altstadt zugestimmt. Ein wichtiger erster Schritt.

Der Gemeinderat wollte nur einem unverbindlichen Postulat zustimmen, da man das Problem zuerst "aus einer Gesamtsicht heraus bearbeiten" müsse. Mit ähnlichen Worten weigerte sich der Gemeinderat schon vor vier Jahren, etwas zu unternehmen. Inzweischen hat sich die Situation durch das Aufkommen von Airbnb noch wesentlich verschärft.

Allerdings ist weiterer Druck nötig. Der Gemeinderat will sich dem Problem erst bei der nächsten Revision der Bauordnung annehmen, und diese komme nicht so schnell ...

Text Motion mit Antwort (application/pdf, 68 KB)

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Sonntag, 15. Januar 2017
Eröffnungsrede Berner Stadtrat: Der Text


Als amtsältestes Mitglied durfte Luzius Theiler die neue Legislaturperiode eröffnen.

Seine Bilanz war ernüchternd. In den vergangenen 50 Jahren haben Bedeutung und Einfluss des Stadtparlamentes fortlaufend abgenommen. Zum Tel hat sich das Parlament selber entmachtet, zum Teil nimmt der Stadtrat seine Geringschätzung "mit provokantem Fatalismus" hin.

Theiler ruft seine alten und neuen KollegInnen dazu auf, in den kommenden vier Jahren eine umfassende Parlamentsreform zu realisieren.

Der vollständige Text der Rede:
Rede Legislatur StR (application/pdf, 485 KB)

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren




www.tourdelorraine.ch

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Chinesischer Staatsbesuch: Geld vor Freiheit


Für den Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten hat die Stadtpolizei die Dememonstrationsfreiheit massiv eingeschränkt. Man habe eine «Güterabwägung» zwischen wirtschaftlichen Interessen und Meinungsäusserungsfreiheit vornehmen müssen.

Tibetische DemonstrantInnen, die sich in die Nähe des Bundesplatzes wagten, wurden von der Polizei durch die Gassen gejagt und gewaltsam festgenommen.

Text der Anfrage im Stadtrat
gpb-da.ch

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren