GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

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Mittwoch, 20. Mai 2015
Abstimmungsempfehlungen für den 14. Juni 2015


4 X JA zu den Stadtberner Vorlagen

Reglement über die politische Partizipation von Ausländerinnen und Ausländern (Partizipationsreglement)
www.mehr-mitsprache.ch

Gesamtsanierung Volksschule Wankdorf, Gebäude Morgartenstrasse 2c: Baukredit

Leistungsverträge mit drei Kulturinstitutionen für die Jahre 2016–2019: Verpflichtungskredite

Gesamtprojekt «Dr nöi Breitsch»: Ausführungskredit
www.gewerbe-drnoeibreitsch.ch

Eidg. Abstimmungen

In Abweichung zu den Empfehlungen der Grünen Schweiz empfiehlt die GPB-DA:
NEIN zur Präimplantationsdiagnostik PID

NEIN zum Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen (RTVG)

Zur Erbschaftssteuer und zur Stipendieninitiative empfiehlt die GPB-DA entsprechend den Empehlungen der Grünen Schweiz ein JA.

Mehr Informationen und Links:
gpb-da.ch

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Freitag, 15. Mai 2015
Motion im Grossen Rat: Keine BLS-Werkstätte in Riedbach!


Demo mit Betroffenen aus Riedbach und Simone an der Generalversammlung der BLS

Mit Mitunterzeichnenden aus verschiedenen Parteien hat Simone Machado Rebmann (GPB-DA) eine Motion im Grossen Rat gegen die geplante Werkstätte der BLS im Landwirtschaftsgebiet von Oberbottigen eingereicht.

Motion keine BLS-Werkstätte in Riedbach (application/pdf, 219 KB)
gpb-da.ch

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Montag, 11. Mai 2015
Fast 13'000 Unterschriften gegen Tierversuchs-Neubau! Referendum kommt zustande
Das Referendum gegen den Neubau der Universität Bern an der Murtenstrasse kommt mit fast 13 000 Unterschriften, wovon der grössere Teil bereits beglaubigt ist, zustande.

Nötig ist die hohe Zahl von 10 000 Unterschriften. Das Resultat ist ein riesiger Erfolg für die beteiligten Tierrechtsorganisationen und Parteien und die vielen engagierten Aktivist_innen, die auf der Strasse gesammelt haben.


Erklärtes Ziel der Regierung ist der «Ausbau der Kapazitäten im Versuchstierbereich». Dazu soll ein Neubau an der Murtenstrasse mit Tierkäfigen in drei unterirdischen Stockwerken und Labors in den Obergeschossen dienen.

Der überdimensionierte 141 Mio. teure Neubau steht in krassem Gegensatz zum Abbau bei der öffentlichen gesundheitlichen Grundversorgung im Kanton Bern. Erst kürzlich wurden die baldige Schliessung des Zieglerspitals und die Reduktion der Notfallversorgung im Tiefenauspital angekündigt. Verschiedene Landspitäler sind von der Schliessung oder einem Leistungsabbau bedroht.

Medienmitteilung im Wortlaut (application/pdf, 117 KB)

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Freitag, 8. Mai 2015
Die Stadtpläne hängen wieder!


Sichtbarer Erfolg der GPB-DA! Im Rahmen einer Sparübung wurden die Stadtpläne in der Innenstadt durch kommerzielle Werbung ersetzt. Auf Grund eines einstimmig angenommenen Vorstosses im Stadtrat hängen sie wieder.

ris.bern.ch

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Rückruf der Unterschriften: Referendum gegen das 141 Mio.-Tierversuchslabor der Uni Bern!
Kurz vor Ablauf der Sammelzeit sind wir gut unterwegs. Ganz herzlichen Dank, an alle, die mithalfen.

Über die Hälfte der Unterschriften sind bereits beglaubigt. Um eine genügende Reserve für die unbeglaubigten Unterschriften sicherzustellen (in städtischen Verhältnissen haben wir zum Teil mehr als 10% Ungültige), sammeln wir weiter.

Bitte schickt gesammelte Unterschriften sofort an das Komitee zurück.




Kein Wachstum um jeden Preis mit ethisch fragwürdigen Angeboten!

"Die Konkurrenzfähigkeit des Forschungsstandorts Bern im Bereich der biomedizinischen Forschung würde ohne Ausbau der Kapazitäten im Versuchstierbereich stark eingeschränkt".

So zynisch begründet die Berner Regierung den Tierversuchsbau. Soll Bern als Nächstes seine „Konkurrenzfähigkeit“ auch mit Subventionen für Waffenproduktion und Offshore-Banking fördern?

Im Grossen Rat durfte das nicht diskutiert werden. Das Parlament hat auf Grund einer „reduzierten Debatte“ entschieden. Für den Rückweisungsantrag von Grossrätin Simone Machado Rebmann waren gerademal 2 Minuten Redezeit erlaubt. Kritische Fragen waren nicht möglich. Und das bei einem 141 Mio.-Projekt ! (Genau genommen sind es 155 Mio., 15 Mio. wurden schon früher bewilligt

Unterschriftenbogen A4, 10 Zeilen (application/pdf, 140 KB)
Unterschriftenbogen A5 (application/pdf, 1,909 KB)
www.stopptierversuchebern.ch
www.facebook.com

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Gigantische Strassen-Ausbauprojekte beim Wankdorf


Unter dem harmlosen Titel „Korrektion Bolligenstrasse“ versteckt sich ein Ausbauprojekt zur massiven Kapazitätssteigerung für den MIV. Wie in der „Projektinformation“ anerkennenswert klar illustriert wird, handelt es sich bei der Planung Bolligenstrasse um einen Baustein eines gigantischen Strassenerweiterungsprogramms auf Stadtgebiet und in dessen unmittelbarer Umgebung mit Milliardenkosten.

In der Mitwirkung waren die Stellungnahmen einhellig negativ. Die GPB-DA verlangt von der mehrheitlich rot-grünen Kantonsregierung den Rückzug des Projektes. Andernfalls ist es dem Referendum zu unterstellen.
GPB-DA Stellungnahme (application/pdf, 133 KB)
decroissance-bern.ch
www.derbund.ch

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Montag, 23. März 2015
Schliesst den Bärenpark!


Der wegen nie endenden Problemen "Affärenpark" und wegen den hässlichen "Panzersperren" „Betonpark" benannte Bärenpark steht vor der Entscheidung: Erneute kostspielige Sanierung und Vergrösserung oder Schliessung.

Als Alternative zum Bärenpark wäre es z. B. sinnvoll ein Museum oder eine Dokumentationsstelle der baulichen, sozialen und politischen Geschichte der Stadt einzurichten, welche sowohl für Gäste wie für die einheimische Bevölkerung interessant wäre.

Mit der dringlichen Motion wird der Gemeinderat beauftragt, weitere Unterhaltsarbeiten und Ausbaupläne am Bärenpark zu sistieren und dem Stadtrat als Grundlage für den Entscheid über das weitere Vorgehen eine Kreditvorlage für die Ausschreibung eines Ideenwettbewerbes für alternative Nutzungsvorschläge zu unterbreiten.
Motionstext-1 (application/pdf, 407 KB)

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