GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

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Freitag, 13. Mai 2016
Abstimmungsempfehlungen der GPB-DA für den 5. Juni


Eidg. Vorlagen:

Grundeinkommen und Service Public JA, Milchkuh Nein, Asylgesetz und Fortpflanzungsgesetz Stimmfreigabe

In Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Grünen Schweiz empfiehlt die Grüne Partei Bern – Demokratische Alternative GPB-DA, ein JA zum Grundeinkommen, ein Nein zur «Milchkuh-Initiative» und Stimmfreigabe zum Fortpflanzungsgesetz.

In Differenz mit den Grünen Schweiz empfiehlt die GPB-DA ein JA zur Initiative Pro Service und Stimmfreigabe zur Asyl-Vorlage.

Stadtberner Vorlagen

2 x NEIN zum Viererfeld


Ja zur Teilrevision des Reglements über die politischen Rechte: Finanzierung der anerkannten Quartierorganisationen

JA zum Ersatzneubau Volksschule Stapfenacker:

2 x NEIN zu den Zonenplänen Viererfeld und Mittelfeld. JA zur Gesamtsanierung Volksschule Lorraine

NEIN zur Weiterentwicklung WankdorfCity: Abgabe von Land im Baurecht und Kreditaufstockung

Informationen und Argumente zu den Abstimmungsempfehlungen:
gpb-da.ch

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Donnerstag, 5. Mai 2016
Nach der Wiederbelebung von RGM: Auf den Stadtrat kommt es an!


Aus dem Schall und Rauch der Gerüchte, Spekulationen und Schuldzuweisungen ist nach einigen Spitzkehren der drei beteiligten Parteien das uralte RGM-Bündnis wiederauferstanden.

RGM wurde vor gut einem Vierteljahrhundert mit visionären Ideen geboren und ist heute als gäbiges Ruhekissen zur Machterhaltung wiedererweckt. Die einzig mässig "spannende" Frage ist noch, ob RGM am Wahlabend 3 oder 4 von 5 Sitzen in der Stadtregierung bekommt.

Aber die politische Richtung wird vom Parlament, also dem Stadtrat, bestimmt. Der Gemeinderat ist nur "Exekutive", also ausführendes Organ des Stadtrates.

Stärken wir deshalb bei den Wahlen Ende November die in der "Freien Fraktion" zusammengeschlossenen RGM-unabhängigen grünen und linken Kräfte im Stadtrat!

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Donnerstag, 7. April 2016
Vierefeld; Manifest; Wohnungen; Widerstand;

Unten im Text der Link zum RotGrünen Manifest gegen die Viererfeld-Überbauung mit der herzlichen Bitte, dieses mit eurer Unterschrift zu unterstützen und mitzuhelfen, dass das Manifest weiterverbreitet wird.

Schickt ein Mail an gpb@gruene.ch mit dem Vermerk «Unterschrift RotGrünes Manifest» unter Angabe von Vornamen, Namen, Beruf/Amt und Wohnort.

Vor 11 Jahren haben wir die Abstimmung um die Erhaltung des Viererfeldes gewonnen. Auch diesmal sehen wir gute Erfolgschancen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir noch mehr traditionell rot-grüne Wählerinnen und Wähler von unsern Argumenten überzeugen können.

Deshalb haben wir gemeinsam mit der PdA die Initiative zu diesem Manifest ergriffen. Inzwischen tragen auch Décroissance Bern und die Freie AG Verkehr und Wachstum das Manifest mit. Die Zerstörung einer der grössten und wichtigsten Grünfläche unserer Stadt mit teuren Wohnungen ist weder ökologisch noch sozial.

Manifest (application/pdf, 817 KB)

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Donnerstag, 7. April 2016
Sportkässeli vor Verwaltungsgericht
Wir haben die Beschwerde gegen die 30-Mio.-Spezialfinanzierung für Sportbauten und das entsprechende Reglement an das Verwaltungsgericht weitergezogen.

Die Beschwerde ist umso aktueller und notwendiger, weil nach dem neuerlichen Rechnungsüberschuss der Stadt im Jahre 2015 vom Finanzdirektor bereits wieder neue separate «Kässeli» geplant werden. Die städtische Finanzrechnung würde damit noch unübersichtlicher, als sie mit dem «Neue Rechnungsmodell» ohnehin geworden ist und der Handlungsspielraum des Stadtrates würde weiter eingeschränkt, weil die verfügbaren Mittel für Investitionen bereits im Voraus durch
Spezialfinanzierungen festgelegt sind.

Dies fördert zu teures Bauen und unnötige Luxusinvestitionen.

Beschwerde Verwaltungsgericht (application/pdf, 601 KB)

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Sonntag, 3. April 2016
Nach dem Ja in Ostermundigen: Noch sind die Baum-Alleen nicht verloren!


Ostermundigen hat sich von den fragwürdigen Versprechungen, der Kanton werde für den während Jahrzehnten vernachlässigten Unterhalt der Gemeinde-Infrastruktur bezahlen, beeindrucken lassen.

Doch ob der Kanton (und evtl. die kantonalen Stimmberechtigten) nochmals einen Tramkredit bewilligen werden, ist ungewiss.

Und ob die Stadt Bern einem auf beiden Seiten gestutzen Tramprojekt in einer weiteren Abstimmung zustimmen würde, steht ebenso in den Sternen.

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Freitag, 1. April 2016
Tour de France: Französische Polizei in Bern?


1. 7 Mio. Franken hat der Grosse Rat für die Tour de France Ankunft in Bern bewilligt. Weitere 550'000 Franken soll der Stadtrat bewilligen. Eine Einsicht in den Vertrag auf Grund eines Gesuch von Grossrätin Simone Machado Rebmann hat ergeben, dass noch gar kein unterschriebener Vertrag vorliegt! Noch völlig ungeklärt ist hauptsächlich, welche Rechte die zur Tour mitgenommene französische Polizei auf Berner Boden hat und ob sie über Schusswaffen verfügt.
Wir bleiben dran.
www.derbund.ch
Kleine Anfrage Fremde Polizei (application/msword, 25 KB)

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Montag, 21. März 2016
Petition Pizzeria Nordring soll bleiben!


Petition an Herrn Franz Meier, Geschäftsführer CASA GU und Inhaber der Liegenschaft Schulweg 2, 3013 Bern

Die Unterzeichnenden ersuchen Sie hiermit, die Auflösung des Mietvertrages per Ende
2016 aufzuheben und das Mietverhältnis für das Restaurant Pizzeria Nordring am
Schulweg 2 um einige Jahre zu verlängern.

Petition Nordring (application/pdf, 171 KB)

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