GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

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Mittwoch, 24. August 2016
Wieder Schiesskurs-Werbung im "Fäger"?

Offenbar gegen den Willen der zuständigen Gemeinderätin Franziska Teuscherhat die "rot-grüne" Berner Stadtregierung entschieden, im “Fäger” wieder Schiesskurse für Kinder ab 8 Jahren zu publizieren.

Der Gemeinderat kuscht damit vor den in Bern politisch und gesellshaftlich immer noch sehr einflussreichen Jagd- und Schützengesellschaften (die sich mit den Schiesskursen finanzieren) und missachtet den Willen des Stadtrates, der 2014 mit deutlichem Mehr einen Vorstoss von Luzius Theiler gegen Schiesswerbung im Fäger gutgeheissen hat.

Einübung von noch nicht urteilsfähigen Kindern und Jugendlichen in den Waffengebrauch, selbst wenn die Kurse seriös durchgeführt werden, widerspricht allen Bestrebungen zur Gewaltprävention und zu einer friedensfördernden Erziehung.

Immerhin hat das Stadtratsbüro unsere Motion gegen den unverantwortlichen Gemeinderatsentsch für dringlich erklärt, so dass das Parlament bald nochmals entscheiden wird.

Dringliche Motion gegen Kinder-Schiesskurse (application/pdf, 66 KB)

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www.solidaritätslauf.ch

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Montag, 6. Juni 2016
Das Vierefeld ist noch nicht überbaut!


Mit 53% wird der Überbauung des Viererfeldes zugestimmt. Die deutliche Ablehnung im betroffenen Länggass-Quartier und im Westen der Stadt, wo der Leerwohnungsbestand bei den "gehobenen" Wohnungen besonders sichtbar ist, konnte die Ja-Mehrheit in den übrigen Quartieren nicht kompensieren.

Wieder einmal wurde bestätigt, dass sich eine Abstimmung gegen die geschlossene RGM-Front kaum gewinnen lässt. GB und GFL haben als Grüne eine grosse Verantwortung für das Ja zur Zerstörung einer wichtigen Grünfläche übernommen.

Ob die Verschiebung der Aaretalschutzzone zugunsten der geplanten 6-geschossigen Bauten vom Kanton genehmigt wird, ist noch völlig ungewiss. Zudem werden wir ganz genau prüfen, ob die vielen Verrsprechungen der Befürworter eingelöst werden, z. B.:
- ob bei den 50% Genossenschaftswohnungen eine 4 1/2-Zimmerwohnung nicht mehr als Fr. 1‘900.- exkl. NK kosten wird;
- ob wirklich keine Alleebäume gefällt werden müssen;
- und ob die grosspurig als "Park" gepriesene Restfläche zwischen Wald und Überbauung nicht mit Kunstrasen und anderen Hartbelägen für den Sport versiegelt wird.

Sollten die schwer einlösbaren Versprechungen vor der Abstimmungen vom 5. Juni gebrochen werden, dürfte das Resultat bei der nächsten Viererfeldabstimmung, wohl zum Baurechtsvertrag, anders ausfallen.

"Bund"Bericht über den Abstimmungsnachmittag:
www.derbund.ch

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Freitag, 13. Mai 2016
Abstimmungsempfehlungen der GPB-DA für den 5. Juni


Eidg. Vorlagen:

Grundeinkommen und Service Public JA, Milchkuh Nein, Asylgesetz und Fortpflanzungsgesetz Stimmfreigabe

In Übereinstimmung mit den Empfehlungen der Grünen Schweiz empfiehlt die Grüne Partei Bern – Demokratische Alternative GPB-DA, ein JA zum Grundeinkommen, ein Nein zur «Milchkuh-Initiative» und Stimmfreigabe zum Fortpflanzungsgesetz.

In Differenz mit den Grünen Schweiz empfiehlt die GPB-DA ein JA zur Initiative Pro Service und Stimmfreigabe zur Asyl-Vorlage.

Stadtberner Vorlagen

2 x NEIN zum Viererfeld


Ja zur Teilrevision des Reglements über die politischen Rechte: Finanzierung der anerkannten Quartierorganisationen

JA zum Ersatzneubau Volksschule Stapfenacker:

2 x NEIN zu den Zonenplänen Viererfeld und Mittelfeld. JA zur Gesamtsanierung Volksschule Lorraine

NEIN zur Weiterentwicklung WankdorfCity: Abgabe von Land im Baurecht und Kreditaufstockung

Informationen und Argumente zu den Abstimmungsempfehlungen:
gpb-da.ch

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Donnerstag, 5. Mai 2016
Nach der Wiederbelebung von RGM: Auf den Stadtrat kommt es an!


Aus dem Schall und Rauch der Gerüchte, Spekulationen und Schuldzuweisungen ist nach einigen Spitzkehren der drei beteiligten Parteien das uralte RGM-Bündnis wiederauferstanden.

RGM wurde vor gut einem Vierteljahrhundert mit visionären Ideen geboren und ist heute als gäbiges Ruhekissen zur Machterhaltung wiedererweckt. Die einzig mässig "spannende" Frage ist noch, ob RGM am Wahlabend 3 oder 4 von 5 Sitzen in der Stadtregierung bekommt.

Aber die politische Richtung wird vom Parlament, also dem Stadtrat, bestimmt. Der Gemeinderat ist nur "Exekutive", also ausführendes Organ des Stadtrates.

Stärken wir deshalb bei den Wahlen Ende November die in der "Freien Fraktion" zusammengeschlossenen RGM-unabhängigen grünen und linken Kräfte im Stadtrat!

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Donnerstag, 7. April 2016
Vierefeld; Manifest; Wohnungen; Widerstand;

Unten im Text der Link zum RotGrünen Manifest gegen die Viererfeld-Überbauung mit der herzlichen Bitte, dieses mit eurer Unterschrift zu unterstützen und mitzuhelfen, dass das Manifest weiterverbreitet wird.

Schickt ein Mail an gpb@gruene.ch mit dem Vermerk «Unterschrift RotGrünes Manifest» unter Angabe von Vornamen, Namen, Beruf/Amt und Wohnort.

Vor 11 Jahren haben wir die Abstimmung um die Erhaltung des Viererfeldes gewonnen. Auch diesmal sehen wir gute Erfolgschancen. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass wir noch mehr traditionell rot-grüne Wählerinnen und Wähler von unsern Argumenten überzeugen können.

Deshalb haben wir gemeinsam mit der PdA die Initiative zu diesem Manifest ergriffen. Inzwischen tragen auch Décroissance Bern und die Freie AG Verkehr und Wachstum das Manifest mit. Die Zerstörung einer der grössten und wichtigsten Grünfläche unserer Stadt mit teuren Wohnungen ist weder ökologisch noch sozial.

Manifest (application/pdf, 817 KB)

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Donnerstag, 7. April 2016
Sportkässeli vor Verwaltungsgericht
Wir haben die Beschwerde gegen die 30-Mio.-Spezialfinanzierung für Sportbauten und das entsprechende Reglement an das Verwaltungsgericht weitergezogen.

Die Beschwerde ist umso aktueller und notwendiger, weil nach dem neuerlichen Rechnungsüberschuss der Stadt im Jahre 2015 vom Finanzdirektor bereits wieder neue separate «Kässeli» geplant werden. Die städtische Finanzrechnung würde damit noch unübersichtlicher, als sie mit dem «Neue Rechnungsmodell» ohnehin geworden ist und der Handlungsspielraum des Stadtrates würde weiter eingeschränkt, weil die verfügbaren Mittel für Investitionen bereits im Voraus durch
Spezialfinanzierungen festgelegt sind.

Dies fördert zu teures Bauen und unnötige Luxusinvestitionen.

Beschwerde Verwaltungsgericht (application/pdf, 601 KB)

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