GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

Bitte unterstützt uns auch auf Facebook und Twitter:

Mittwoch, 17. September 2014
GPB-DA begrüsst Verzicht auf Ersatzbau Frauenspital in der Schutzzone


Die GPB-DA begrüsst den Entscheid des Inselspital-Verwaltungsrates, auf das geplante 47-Mio.-Provisorium für das Frauenspital in der Schutzzone beim Engländerhubel zu verzichten. Damit ist der Baubeschwerde der GPB-DA nachträglich Erfolg beschieden worden.

Fortsetzung >>>

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Donnerstag, 4. September 2014
Rolex-Campus in Biel?


Grossrätin Simone Machado Rebmann (GPB-DA) hat im bernischen Grossen Rat mit 6 MitunterzeichnerInnen eine Interpellation zum Engagement der Firma Rolex im zukünftigen Campus Biel/Bienne eingereicht. Finanzielle Engagements von privaten Investoren in Forschungsprojekte öffentlicher Hochschulen können heikle Verflechtungen und Abhängigkeiten schaffen. Die Geheimsikrämerei um den Vertrag der UBS mit der Uni Zürich und das Vetorecht der Nestlé für gesponserte Professuren an der ETH Lausanne sind warnende Beispiele.

Text Interpellation Rolex (application/pdf, 289 KB)
zuercher-appell.ch

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


GPB-DA Abstimmungsempfehlungen für den 28. September


Bern, Köniz und Ostermundigen:
Tramprojekt NEIN
gpb-da.ch

Eidgenössische Parolen der Grünen Schweiz:
- Öffentliche Krankenkasse: JA
- MwSt-Initiative: NEIN
www.gruene.ch

Angesichts des unerfreulichen "Beizensterbens", vor allem auch in ländlichen Gebieten, gibt es allerdings auch Gründe für ein Ja zur Mehrwertsteuerentlastung für die traditionelle Gastronomie. Restaurants sind als gesellige, kulturelle und politische Treffpunkte sehr wichtig. Jedes Verschwinden eines traditionellen Betriebes bedeuted für die betroffene Region eine Verarmung. Leider ist es jedoch nicht sicher, ob eine Annahme der Initiative am "Beizensterben" viel ändern würde.

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Sonntag, 31. August 2014


www.energiewendefestival.ch
Ein neuartiges Festival >>>

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Luxusprojekt für die Bauwirtschaft: Grüne Argumente gegen das Tram Region Bern


Dem Tramprojekt würde der Grossteil der historischen Baumalleen an der Viktoriastrasse, der Laubeggstrasse und der Ostermundigenstrasse zum Opfer fallen. Dies ist für uns Grüne absolut unakzeptabel. Bäume sind für das Klima, für das Wohlbefinden, als Schutz vor der Erwärmung der Stadt bei steigenden Temperaturen und für die Tiere sehr wichtig. Bäume können nicht einfach "versetzt" oder "erneuert" werden. Neupflanzungen brachen 20 - 30 Jahre, um ihren vollen ökologischen Wert zu entfalten.

mehr >>>
Anfrage Mehrkosten TRB (application/pdf, 86 KB)

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


GPB-DA für eine Kulturförderung von unten


Die Grüne Partei Bern - Demokratische Alternative unterstützt das von der Berner Kulturkonferenz unter Beteiligung einer grossen Zahl von Berner Kulturschaffenden erarbeitete "Grobkonzept Kulturstadt Bern -
Grundlagen für ein neues Kulturkonzept 2016 – 2019".

mehr >>>

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren


Freitag, 2. Mai 2014
GPB-DA begrüsst Verschiebung des Baubeginns auf der Allmend


Die GPB-DA begrüsst die vom Gemeinerat auf Grund der Baueinsprach beschlossene Verschiebung des Baubeginns für die Kunstrasenfelder auf der Allmend Dies ermöglicht die Abklärung verschiedener offener Fragen rund um das Bauprojekt, insbesondere die Gewährleistung des vom Stadtrat beschlossenen freien Zugangs zu den rundum umzäunten Kunstrasenfelder sowie die Auswirkungen und die Zweckmässigkeit der in Fachkreisen umstrittenen 40-Tönner gängigen Schotterrasen-Befestigung im Vorraum der NAHA.

Interpellation im Stadtrat (application/pdf, 299 KB)
mehr >>>

... Verknüpfung (0 Kommentare) ... Kommentieren



Google+