GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

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Montag, 23. März 2015
Schliesst den Bärenpark!


Der wegen nie endenden Problemen "Affärenpark" und wegen den hässlichen "Panzersperren" „Betonpark" benannte Bärenpark steht vor der Entscheidung: Erneute kostspielige Sanierung und Vergrösserung oder Schliessung.

Als Alternative zum Bärenpark wäre es z. B. sinnvoll ein Museum oder eine Dokumentationsstelle der baulichen, sozialen und politischen Geschichte der Stadt einzurichten, welche sowohl für Gäste wie für die einheimische Bevölkerung interessant wäre.

Mit der dringlichen Motion wird der Gemeinderat beauftragt, weitere Unterhaltsarbeiten und Ausbaupläne am Bärenpark zu sistieren und dem Stadtrat als Grundlage für den Entscheid über das weitere Vorgehen eine Kreditvorlage für die Ausschreibung eines Ideenwettbewerbes für alternative Nutzungsvorschläge zu unterbreiten.
Motionstext-1 (application/pdf, 407 KB)

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Freitag, 20. März 2015
BLS will Riedbach zerstören


Die GPB-DA ist empört über die von der BLS der Pläne zur Zerstörung des Landwirtschaftsgebietes in Riedbach. Die BLS als mehrheitlich kantonaler Staatsbetrieb will sich mit diesem Vorgehen skrupellos über die Planungshoheit der Gemeinden hinwegsetzen.

Bauernbetriebe in der Nähe dichtbesiedelter Gebiete sind wichtig. Sie ermöglichen eine regionale Nahrungsmittelversorgung ohne grosse Transportwege und zeigen der Stadtbevölkerung, wie Lebensmittel produziert werden. Zudem lehnt die GPB-DA die Konzentration aller Arbeitsplätze in der Region Bern ab.
Text Mediemitteilung (application/pdf, 294 KB)

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Dienstag, 10. März 2015
Stadtplan-Beseitigung war illegal


"Theiler trift ins Schwarze". Stadtplan-Beseitigung war illegal. Trotzdem will der Gemeinderat nicht handeln. Grenzt an Arbeitsverweigerung.
derbund.ch
Text dringliches Postulat:
ris.bern.ch

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Samstag, 14. Februar 2015
Städt. Abstimmung 8. März: Nein zur Überbauungsordnung Insel Areal


Die Überbauungsordnung Insel Areal III wurde bis ins letzte Detail voll und ganz nach den Wünschen der Insel und der Uni gestaltet. Massgebend ist Wachstum um jeden Preis zur „Förderung des Medizinalstandortes Bern“.

Ausfluss dieses Wachstumsdenkens ist auch der geplante benachbarte 141 Mio. Bau der Uni Bern mit unterirdischen Tierkäfigen und Tierversuchslabors, gegen den mit grossem positivem Echo das Referendum ergriffen wurde.

Fortsetzung >>>

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Mittwoch, 11. Februar 2015
Unterschreibt das Referendum gegen das 141 Mio.-Tierversuchslabor der Uni Bern!


Kein Wachstum um jeden Preis mit ethisch fragwürdigen Angeboten!

"Die Konkurrenzfähigkeit des Forschungsstandorts Bern im Bereich der biomedizinischen Forschung würde ohne Ausbau der Kapazitäten im Versuchstierbereich stark eingeschränkt".

So zynisch begründet die Berner Regierung den Tierversuchsbau. Soll Bern als Nächstes seine „Konkurrenzfähigkeit“ auch mit Subventionen für Waffenproduktion und Offshore-Banking fördern?

Im Grossen Rat durfte das nicht diskutiert werden. Das Parlament hat auf Grund einer „reduzierten Debatte“ entschieden. Für den Rückweisungsantrag von Grossrätin Simone Machado Rebmann waren gerademal 2 Minuten Redezeit erlaubt. Kritische Fragen waren nicht möglich. Und das bei einem 141 Mio.-Projekt ! (Genau genommen sind es 155 Mio., 15 Mio. wurden schon früher bewilligt

Unterschriftenbogen A4, 10 Zeilen (application/pdf, 140 KB)
Unterschriftenbogen A5 (application/pdf, 1,909 KB)
www.stopptierversuchebern.ch
www.facebook.com

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Dienstag, 20. Januar 2015
Spontankundgebung gegen Ausbau der Tierversuche an der Uni Bern


Am 20. Januar 2014 hat der Berner Grosse Rat, unter Verweigerung einer freien Diskussion (!), den Rückweisungsantrag von Simone Machado Rebmann gegen 4 Stimmen abgelehnt und den 140 Mio.-Kredit für den Bau neuer Tierversuchslabors mit unterirdischen Käfigen zugestimmt.

Am Mittwoch 21. Januar findet deshalb eine Spontankundgebung statt. Treffpunkt 18 00 am unteren Waisenhausplatz, Ende 19 30 Uhr auf dem Rathausplatz.

Das Flugi dazu:
2015_01_20_Flyer_bern_A5_web (application/pdf, 209 KB)

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Freitag, 16. Januar 2015
155 Mio. Franken für ein Tierversuchslabor in Bern?


Das Projekt fällt auf den ersten Blick durch seinen Gigantismus und seinen vergleichsweise geringen Zusatznutzen auf.

Die bestehende insgesamt 13'400 m2 Nutzfläche soll bloss um 3800 m2 erweitert werden.

Das Projekt sei nötig, um vorallem "Drittmittelprojekte" und "Fördergelder aus dem In- und Ausland" anzuziehen.

Besonders problematisch ist das Projekt, weil es hauptsächlich zur Förderung der Tierversuchs-Forschung dient.

Im 1. - 3. Untergeschoss sollen die Käfige für die Versuchstiere untergebracht werden. "Mit dem Wachstum der Forschung steigt tendenziell auch die Nachfrage nach Versuchstieren". Weiter steht in der Baubotschaft: "Die Konkurrenzfähigkeit des Forschungsstandorts Bern im Bereich der biomedizinischen Forschung würde ohne Ausbau der Kapazitäten im Versuchstierbereich stark eingeschränkt".

Nach Ablehnung einer freien Diskussion mit 72:69 Stimmen wurde der Rückweisungsantrag von Simone Machado Rebmann im Grossen Rad gegen 4 Stimmen verworfen und der Vorlage zugestimmt. Nach Publikation kann mit der grossen Zahl von 10'000 Unterschriften innert 3 Monaten das Referendum ergriffen werden.

Unten die Bauvorlage im Wortlaut und die Petition für Stopp des Projekts zum Unterschreiben.
Bauvorlage (application/pdf, 2,986 KB)
www.petitionen24.com

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