GrünAlternative GPB-DA

Das Grüne Original - lustvoll, widerspenstig, unbeirrbar

Mit der Demokratischen Alternative ("Mir sy DA!") wurde 1976 die erste grüne Partei in der deutschsprachigen Schweiz gegründet. Als Grüne Partei Bern GPB-DA haben wir uns stets lustvoll, widerspenstig und unbeirrt für den Schutz der städtischen Umwelt und des ländlichen Raumes, mehr Demokratie sowie die Verteidigung der Grundrechte eingesetzt, sowie innerhalb und ausserhalb der Parlamente und mit oft erfolgreichen Beschwerden die Rechte des Volkes und die Interessen der Umwelt verteidigt.

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Mittwoch, 22. Oktober 2014
3,5 Mio. Subventionen für das Hätschelkind Bern-Tourismus

Für Infrastruktur und Gästeinformation erhält der private Verein "Bern-Tourismus" bereits jährlich gegen 2 Mio. Franken. Nun hat der Stadtrat erneut weitere 3, 5 Mio., aufgeteilt in vier Tranchen, für "Marketing" bewilligt. Diese sollen u.a. dazu dienen, Gäste "in den neu bearbeiteten Märkten Brasilien und Südostasien" zu gewinnen.

Zum Vergleich: Ein Flug hin und zuück von Brasilien (20'000) km) bwirkt einen CO2-Ausstoss von Grössenordnung 4 Mio Tonnen oder fast 2/3 des Jahresdurchschnitts pro Kopf der Bevölkerung. In einer 2000-Watt-Gesellschaft müssten 2 Mio. Tonnen jährlich genügen.

Die Referendumsfrist läuft bis Dienstag 23. Dezember 2014. Es wären 1500 Unterschriften nötig.

Bund Leistungsvertrag 15-18 (application/pdf, 136 KB)

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Montag, 20. Oktober 2014
Stopp der Kommerzialisierung des Bundesplatzes!
Plastikzelt Missenwahl

Gemäss Nutzungskonzept des Gemeinderates steht der Bundesplatz für Nutzungen, die einen
wirtschaftlichen Gewinn anstreben (kommerzielle Veranstaltungen, Werbeaktionen und
dergleichen) oder für die Eintritt verlangt wird, nicht zur Verfügung.

Diese Regeln werden in letzter Zeit immer weniger eingehalten mit den Folgen, dass
grundrechtsrelevante Veranstaltungen wie politische Kundgebungen wegen anderweitiger
Nutzung des Bundesplatzes verunmöglicht werden und dass der traditionelle Wochenmarkt immer häufiger räumlich eingeschränkt wird.

Schon vor den "Miss-Verhältnissen" haben wir eine Motion gegen die zunehmende Kommerzialisierung eingereicht. Nach dem Glanz- und Gloriaspektakel mit Polizeieinsatz haben 26 Stadtratsmitglieder unsere Interpellation mitunterzeichnet, die erfreulicherweise dringlich erklärt wurde.
Motion Kommerzialisierung Bundesplatz (application/pdf, 236 KB)
Dringliche Interpellation Miss-Verhältnisse auf dem Bundesplatz (application/pdf, 225 KB)

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Donnerstag, 2. Oktober 2014
Tramabstimmung gewonnen: Absage an ein Wachstum um jeden Preis


Die GPB-DA freut sich riesig über das Nein in Ostermundigen und Köniz zum Tramprojekt Region Bern. Das Ja in Bern ändert nichts an der Tatsache, dass die Alleebäume gerettet sind und die Innenstadt nicht noch mehr belastet wird.

Das 2-fache Nein ist auch eine deutliche Absage an die Wachtumspolitik um jeden Preis, wie sie vom Kanton, der Regionalkonferenz und den Exekutiven der drei Gemeinden propagiert wird. Damit ist das Abstimmungsergebnis auch ein Signal im Hinblick auf die kommenden Auseinandersetzungen um die Überbauung des Vierefeldes und andere grosse Stadterweiterungsprojekte.

Nicht zuletzt ist das Resultat auch ein Protest gegen "Planungen von oben" und gegen die massiven Einmischungsversuche der Behörden in den Abstimmungskampf.

10 grüne Gründe für ein Nein zum Tramprojekt

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Mittwoch, 17. September 2014
GPB-DA begrüsst Verzicht auf Ersatzbau Frauenspital in der Schutzzone


Die GPB-DA begrüsst den Entscheid des Inselspital-Verwaltungsrates, auf das geplante 47-Mio.-Provisorium für das Frauenspital in der Schutzzone beim Engländerhubel zu verzichten. Damit ist der Baubeschwerde der GPB-DA nachträglich Erfolg beschieden worden.

Fortsetzung >>>

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Donnerstag, 4. September 2014
Rolex-Campus in Biel?


Grossrätin Simone Machado Rebmann (GPB-DA) hat im bernischen Grossen Rat mit 6 MitunterzeichnerInnen eine Interpellation zum Engagement der Firma Rolex im zukünftigen Campus Biel/Bienne eingereicht. Finanzielle Engagements von privaten Investoren in Forschungsprojekte öffentlicher Hochschulen können heikle Verflechtungen und Abhängigkeiten schaffen. Die Geheimsikrämerei um den Vertrag der UBS mit der Uni Zürich und das Vetorecht der Nestlé für gesponserte Professuren an der ETH Lausanne sind warnende Beispiele.

Text Interpellation Rolex (application/pdf, 289 KB)
zuercher-appell.ch

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Sonntag, 31. August 2014


www.energiewendefestival.ch
Ein neuartiges Festival >>>

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Luxusprojekt für die Bauwirtschaft: Grüne Argumente gegen das Tram Region Bern


Dem Tramprojekt würde der Grossteil der historischen Baumalleen an der Viktoriastrasse, der Laubeggstrasse und der Ostermundigenstrasse zum Opfer fallen. Dies ist für uns Grüne absolut unakzeptabel. Bäume sind für das Klima, für das Wohlbefinden, als Schutz vor der Erwärmung der Stadt bei steigenden Temperaturen und für die Tiere sehr wichtig. Bäume können nicht einfach "versetzt" oder "erneuert" werden. Neupflanzungen brachen 20 - 30 Jahre, um ihren vollen ökologischen Wert zu entfalten.

mehr >>>
Anfrage Mehrkosten TRB (application/pdf, 86 KB)

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